Examen
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Cet examen a été mis à jour pour la dernière fois le 7 mai 2025.
Source: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
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Westerwaldkreis
Altötting
Emsland
Prignitz
Erste Ministerin/Erster Minister
Premierministerin/Premierminister
Bürgermeisterin/Bürgermeister
Ministerpräsidentin/Ministerpräsident
Regeln für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
alle Mieter und Mieterinnen im Haus.
Regeln, an die sich alle Bewohner und Bewohnerinnen halten müssen.
die Adresse des nächsten Ordnungsamtes.
das Volk
die Bundesversammlung
der Bundestag
die Bundesregierung
Sie arbeiten als Soldatinnen/Soldaten.
Sie arbeiten freiwillig und unbezahlt in Vereinen und Verbänden.
Sie arbeiten in der Bundesregierung.
Sie arbeiten in einem Krankenhaus und verdienen dabei Geld.
das Militär
die Wirtschaft
das wahlberechtigte Volk
die Verwaltung
frei, gleich, geheim.
offen, sicher, frei.
geschlossen, gleich, sicher.
sicher, offen, freiwillig.
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freie Zentralwirtschaft.
soziale Marktwirtschaft.
gelenkte Zentralwirtschaft.
Planwirtschaft.
Elternzeit
Mutterschutz
Geburtsvorbereitung
Wochenbett
Einheit.
Koalition.
Ministerium.
Fraktion.
Beitritt Deutschlands zur NATO
Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)
Verpflichtung Deutschlands zu Reparationsleistungen
Festlegung der Oder-Neiße-Linie als Ostgrenze
Alle Einwohnerinnen/Einwohner und der Staat müssen sich an die Gesetze halten.
Der Staat muss sich nicht an die Gesetze halten.
Nur Deutsche müssen die Gesetze befolgen.
Die Gerichte machen die Gesetze.
eine Diktatur.
einen demokratischen Staat.
eine Monarchie.
ein Fürstentum.
eine Rechtsanwältin/ein Rechtsanwalt
eine Richterin/ein Richter
eine Schöffin/ein Schöffe
eine Staatsanwältin/ein Staatsanwalt
Sie muss mindestens zehn Jahre in Deutschland leben, bevor sie den Führerschein machen kann.
Wenn sie kein Deutsch kann, darf sie keinen Führerschein haben.
Sie muss den Führerschein in dem Land machen, in dem man ihre Sprache spricht.
Sie kann die Theorie-Prüfung vielleicht in ihrer Muttersprache machen. Es gibt mehr als zehn Sprachen zur Auswahl.
des staatlichen Rassismus
der Meinungsfreiheit
der allgemeinen Religionsfreiheit
der Entwicklung der Demokratie
Gerhard Schröder
Helmut Kohl
Konrad Adenauer
Helmut Schmidt
freie Wahlen
Pressezensur
willkürliche Verhaftungen
Verfolgung der Juden
die Lehrer und Lehrerinnen
die Bundesländer
das Familienministerium
die Universitäten
bunte Eier verstecken
einen Tannenbaum schmücken
sich mit Masken und Kostümen verkleiden
Kürbisse vor die Tür stellen
die Prügelstrafe
die Folter
die Todesstrafe
die Geldstrafe
den Buß- und Bettag.
das Erntedankfest.
die Adventszeit.
Allerheiligen.
Der Ehemann wählt für seine Frau mit.
Man kann durch Briefwahl seine Stimme abgeben.
Man kann am Wahltag telefonisch seine Stimme abgeben.
Kinder ab dem Alter von 14 Jahren dürfen wählen.
speziell.
geheim.
berufsbezogen.
geschlechtsabhängig.
das Schweigerecht
das Briefgeheimnis
die Schweigepflicht
die Meinungsfreiheit
der feierliche Beitritt zum Warschauer Pakt
landesweite Streiks und ein Volksaufstand
der 1. SED-Parteitag
der erste Besuch Fidel Castros
die Einwilligung der Eltern
ein Attest einer Ärztin/eines Arztes
die Einwilligung der Kinder
die Unterstützung einer Anwältin/eines Anwalts
Menschen sich kritisch über die Regierung äußern können.
Bürger friedlich demonstrieren gehen dürfen.
Menschen von einer Privatpolizei ohne Grund verhaftet werden.
jemand ein Verbrechen begeht und deshalb verhaftet wird.
vor etwa 300 Jahren
vor etwa 700 Jahren
vor etwa 1150 Jahren
vor etwa 1700 Jahren
Sie helfen Kindern und alten Menschen beim Wählen.
Sie schreiben Karten und Briefe mit der Angabe des Wahllokals.
Sie geben Zwischenergebnisse an Journalisten weiter.
Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.
Rumänien
Bulgarien
Polen
Griechenland